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Rückblick 2011, Änderungen zum 1. Januar 2012 und Ausblick |
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2011 - es sollte das Jahr der großen Strukturreformen sein. Die Qualität der Versorgung sollte im Mittelpunkt stehen, und vor allem war ein Jahr der Pflege angekündigt. Am Ende ist ein Versorgungsgesetz herausgekommen, getragen von der Hoffnung, dass die Akteure im Gesundheitswesen dieses Gesetz mit Leben erfüllen. Jungen Medizinern soll damit eine verlässliche Perspektive geboten werden, eine Praxis auch in der Fläche zu eröffnen. Und es sollen mit diesem Gesetz gezielt Anreize gesetzt werden, um die Versorgung der Menschen in Deutschland zu verbessern. Daneben werden zum 1. Januar 2012 weitere Änderungen wirksam. Was dann als nächstes kommt, darüber sprach die "Ärzte Zeitung" mit Gesundheitsminister Daniel Bahr.
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Überprüfung des Preismoratoriums und der gesetzlichen Herstellerabschläge für Arzneimittel |
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Das Bundesministerium für Gesundheit hat die Erforderlichkeit des Preismoratoriums und der gesetzlichen Herstellerabschläge für Arzneimittel nach § 130a Absatz 4 SGB V überprüft. Dazu wurden die maßgeblichen Verbände der Kostenträger und der Leistungserbringer sowie die Verbände der pharmazeutischen Industrie um Stellungnahme gebeten.
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50 Jahre BMG - Meilensteine deutscher Gesundheitspolitik |
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Rückblick auf 50 Jahre Bundesgesundheitsministerium und eine wechselvolle Geschichte von Hausgemeinschaften mit "Familie", "Jugend", "Frauen" und "sozialer Sicherung". Und auf viele Grundsatzentscheidungen, die dazu geführt haben, dass wir heute ein Gesundheitssystem haben, auf das wir stolz sein können.
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Warum Bismarck die Krankenkasse erfand |
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Über die "soziale Frage" stritt im 19. Jahrhundert ganz Europa. Den "Hilfsbedürftigen größere Sicherheit und Ergiebigkeit des Beistandes, auf den sie Anspruch haben", versprach der Kaiser. Es war eine denkwürdige Botschaft, die Wilhelm I. im November 1881 im Reichstag verlesen ließ. Deutschland war das erste Land, das sie löste - zumindest ansatzweise.
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Presseschau |
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| BMG will Arzneimittelsparpaket nicht aufschnüren |
Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) will das Preismoratorium für Arzneimittel, die von den Krankenkassen bezahlt werden, sowie die Erhöhung des Herstellerabschlages für Arzneimittel ohne Festbetrag von sechs auf 16 Prozent beibehalten. Das erklärte das BMG heute in Berlin. weiter |
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| Krankenkassen im künstlichen Koma |
Zur Wahl 2013 hat Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr die Krankenkassen üppig ausgestattet. Ganz wenige nur noch verlangen in diesem Jahr den unpopulären Zusatzbeitrag. Doch längst nicht alle stehen gut da. weiter |
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| Preise für Medikamente in Deutschland sinken |
Medikamente sind im vergangenen Jahr in Deutschland einem Bericht zufolge günstiger geworden. Die Preise für Arzneimittel seien auf Jahressicht um durchschnittlich 2,4 Prozent gesunken, berichtete die "Bild"-Zeitung. weiter |
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